Was ist MCP (Model Context Protocol)?
Recherchiert: 2026-03-05
Dieser Guide wird regelmäßig aktualisiert. Quellen: siehe Abschnitt „Referenzen & Evidence“.
MCP ist ein offenes Protokoll, um LLM‑Apps mit Tools und Resources über standardisierte Messages zu verbinden.
Warum das für Prozessautomatisierung zählt
- Tool‑Zugriff wird komponierbar (viele Tools, konsistentes Interface).
- Boundaries werden explizit (Roots, Transports, Capability Negotiation).
- Kontext wird reproduzierbarer als in ad‑hoc Prompt‑Wiring.
Aber: MCP allein ist keine Governance. Enterprises brauchen Workflow‑Gates, Freigaben und Evidence‑Artefakte in der Ausführung.
Enterprise‑Pattern: MCP Tools + Workflow‑Gates
MCP für Tool‑Surfaces, Workflows für das Operating Model:
- MCP: welche Tools existieren und wie man sie aufruft.
- Workflow‑Gates: wann erlaubt, wer freigibt, welche Evidence entstehen muss.
- Evidence‑Artefakte: strukturierte Proof‑Objekte (approval_record, exception_record, version_log).
Der sicherste Pfad zu agentischer Automatisierung
MCP als Integrations‑Layer behandeln, Workflows als Operating‑Layer. So bekommt man Power und Enterprise‑Kontrolle.
Referenzen & Evidence
Recherchiert: 2026-03-05
- MCP Specification: https://spec.modelcontextprotocol.io/specification/2025-03-26/
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